Bernd

Aigentlich wollte ich ja gar nichts zu mir schreiben. Aber Daniel meinte, ich sollte doch.

Also: wer was über mein Leben bis hierhin wissen will (TV- und Radiomacher, Moderator, Regisseur von Musikvideos, Pressesprecher, Krisenspezialist und Kommunikationsberater in über 30 Ländern), kann auf www.pop-network.de und www.e3-coaching.de gehen.

Ist aber nicht so wichtig.

Wichtig sind für mich bei Aigentlich Musik andere Dinge.

Echte Musik

Von den frühen 70ern des letzten Jahrtausends – jetzt könnt Ihr ungefähr erahnen, was für ein alter Sack ich bin – bis heute habe ich immer Musik gemacht.

Ich habe hunderte Songs geschrieben und mit diversen Bands versucht, sie umzusetzen, Videos und CDs produziert.

Bei allem Spaß war das letztendlich oft frustrierend: Wir haben die Stücke nie ganz so hinbekommen, wie ich sie als Komponist „gehört“ habe.
Wir waren möglicherweise talentiert, aber natürlich keine gestandenen professionellen Studiomusiker. Und niemand von uns konnte all die vielen Instrumente spielen, die ich gerne eingesetzt hätte.

Mit AI veredelt

Und genau hier kommt heute AI ins Spiel.

Nicht als Komponist. Nicht als Songwriter. Und auch nicht als Ersatz für mich. Sondern als Werkzeug in meinem virtuellen Studio.

Die musikalischen Grundlagen meiner Songs – Akkorde, Melodien, Songstruktur, Arrangementideen und in der Regel auch die Texte – stammen von mir. Ich entscheide, wie das Stück klingen soll.

Welche Instrumente spielen wann? Wann kommt die Bridge? Was macht der Bass? Betont der Drummer die Eins oder die Zwei? Brauche ich eine akustische Gitarre, ein Fender Rhodes, einen Bläsersatz oder vielleicht nur Stimme und Bass?

AI hilft mir, diese Vorstellungen mit Stimmen und Instrumenten umzusetzen, die mir als realem Musiker nicht zur Verfügung stehen.

Dann höre ich mir das Ergebnis an, ändere es, probiere neue Versionen, arbeite einzelne Spuren nach und entscheide am Ende, was bleibt.

Manchmal bin ich nach 20 Versionen zufrieden. Manchmal nach weit über 100 immer noch nicht. Dann geht es eben weiter.

Im Grunde gilt für meinen Umgang mit AI das Gleiche, was ich in meinem kommunikativen Berufsleben gelernt habe: It’s important to be the owner of the process.

Du weißt nie, was als Nächstes kommt

Eben.

Bis auf Zwölftonmusik interessiert mich fast jede musikalische Richtung, und ich denke und texte in mehreren Sprachen.

Musik hat unendlich viele Facetten, und ich versuche, für fast alle offen zu sein.

Sozialisiert wurde ich im Rock-, Blues- und Jazzbereich. („Wo bleibt das Gitarrensolo?“)
Daniel, der junge Spund, ist von uns beiden der „Modernere“ und bringt mir produktionstechnisch eine Menge bei.

Was nehmen wir uns als Nächstes vor?

Etwas ganz neu Komponiertes? Eine alte Aufnahme von früher, die wir neu produzieren? Aus welchem Musikgenre küsst mich heute die entsprechende Muse?

Ich kann das vorher meistens nicht sagen. Und bei Daniel bin ich mir auch nicht so sicher …

Aber Du weißt, von wem die Musik kommt:

Von Daniel und mir.

Unsere virtuellen Projekte geben den Songs unterschiedliche Stimmen, Gesichter und musikalische Welten.

Die Musik dahinter machen wir.
Unser Versprechen bleibt deshalb: Die kreative Grundlage kommt von uns Menschen. AI unterstützt uns bei der Umsetzung – sie ersetzt uns nicht.

Promise!