Bernd
Den Song habe ich Mitte der 80er geschrieben, als ich beim Regionalprogramm von RTL+ gearbeitet habe. Mit dabei sind Horst am Bass (der mich bei allen meinen Projekten über die Jahrzehnte hinweg immer toll unterstützt hat) und unser Multinstumentalist Picki. Drums spielte „Sleepy“ Rene, aufgenommen hat es Bernie Abt.
Ich war sehr von den Dire Straits inspiriert, vor allem von Mark Knopfler und seinem Gitarrenspiel (Es gibt Leute, die sagen, das merkt man 😉)
Wir haben mit meinen Kollegen vom Fernsehen auch ein Video gedreht; Picki, Horst und mich könnt ihr hier ansehen.
(Kinder, wie die Zeit vergeht😊)
Als Horst und ich vor ein paar Jahren beim zweiten oder dritten Bier nostalgisch wurden, haben wir beschlossen, das Ding unter unserem damaligen Bandnamen „Theos Tuba steht auf Kuba“ auf YouTube zu stellen. Da stand es dann und stand und stand…
Und dann fiel vor kurzem dieser Song Daniel in die Hände. (Der junge Schnösel)
Daniel
Das Video fand ich als, ähemm…“Dokument der Zeitgeschichte“ wirklich lustig, das Thema an sich ist natürlich von zeitloser Relevanz (wie wahrscheinlich fast jede(r) von uns bestätigen wird 😊)
Aber die Song-Version der Tubas atmet natürlich die 80er und ist nicht mehr zeitgemäß. Also habe ich ihn gründlich entstaubt und modernisiert und in ein Klangbild für die Mitte der 20er (dieses Jahrtausends!) transponiert. Ich wollte dabei aber auch unbedingt diese gewisse Lässigkeit behalten, die das Original so liebenswert macht. Und damit Bernd wegen der Abweichungen vom Original nicht zu sehr rummosert, habe ich ganz ans Ende Teile seines ursprünglichen Solos reingeschnitten.
Der Song war der erste, mit dem wir an die Öffentlichkeit gegangen sind; als erstes habe ich ein paar Kurzvideos produziert und sie auf tiktok gestellt.
Ja, und die ganze Nummer hat uns beiden so viel Spaß gemacht, dass wir gesagt haben: ok, wir machen weiter.
Bernd
Das konnte ich natürlich so auch nicht auf mir sitzen lassen. Ich kann auch lässig sein! Also habe ich diese entspannte, lässige Version produziert.